Sie registrieren Bewegungen, Herzschlag und Pupillengröße eines Spielers. Und sie erkennen seine Absichten und Gefühle. Die Computerspiele des 22. Jahrhunderts werden sich mittels Gedankenkraft steuern lassen und auf das individuelle Gefühlsleben des Spielers eingehen. Das berichtet die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN (Ausgabe 12/2012, ab heute im Handel).

Noch ist die Forschung am Anfang. Doch es arbeiten zum Beispiel schon ungefähr 1700 Unternehmen daran, für neue Videospiele und andere Anwendungen das EEG-Headset der Firma Neurons als Eingabemethode zu implementieren. Das Headset misst die Hirnströme des Benutzers und setzt sie in Befehle für den Computer um. Derzeit erlaubt die Gedankensteuerung lediglich schlichte Befehle auf dem Bildschirm und erfordert immense Konzentration – ein Spielvergnügen ist das mit Sicherheit noch nicht.

Wenn es nach IBM geht, soll sich dies jedoch bald ändern. Hier ist man optimistisch und prognostiziert für das Jahr 2017 den flächendeckenden Einsatz von Hirn-Computer-Schnittstellen, um beispielsweise Smartphones, Tablets und diverse Applikationen, wie etwa Spiele, zu bedienen.

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