Zum dritten Mal trafen sich vergangene Woche die kreativen Köpfe und Entscheider der deutschen Gamesbranche zum Ideenaustausch und Networking in der Berliner Urania zu den Deutschen Gamestagen. Mit mehr als 600 Teilnehmern zeigte sich die von Aruba Events GmbH veranstaltete und vom Medienboard Berlin-Brandenburg geförderte Veranstaltung erneut als führender Treffpunkt für die heimische Spieleindustrie.

„Die Deutschen Gamestage und die Quo Vadis 2009 waren ein voller Erfolg,“ resümiert Stephan Reichart vom Veranstalter Aruba Events GmbH. „Das inhaltliche Feedback auf die Veranstaltung war hervorragend und unsere internationalen Sprecher sind sehr gut aufgenommen worden. Mit über 630 Teilnehmern haben wir unser hoch gestecktes Besucherziel erreicht, auch Dank der Unterstützung durch unsere Sponsoren wie Gameforge und RapidShare sowie durch die gute Zusammenarbeit mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg.

Wir freuen uns auf den April 2010, wenn es wieder heißt „Herzlich Willkommen zu den Deutschen Gamestagen in Berlin!“ In konzentrierter Runde diskutierten am Eröffnungstag Vertreter aus der Spieleindustrie, Politik und Presse über die Stellung der Gamesbranche zwischen wirtschaftlichem Erfolg und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit den aktuell schwierigen Zeiten setzten sich zuvor auch Referenten des Business-Forums im Detail auseinander und zeigten unterschiedliche Vermarktungswege, Trends und Geschäftsmodelle auf. Unter anderem gab der internationale Gastredner Dean Takahashi eine Einschätzung zur derzeitigen Lage des weltweiten Spielemarktes und die Auswirkungen für Start-Up-Unternehmen. Zuvor hatten junge Unternehmer aus den Bereichen Media, Games & Internet bei der Venture Lounge die Gelegenheit, Investoren ihre Geschäftsideen zu präsentieren.

Der Beitrag des Wissenschafts-Forums am 22. April „Leben, Lernen, Arbeiten und Spielen im 21. Jahrhundert“ mit Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx war bezeichnend für die unterschiedlichsten Themen, mit denen sich die Entwicklerkonferenz am Mittwoch und Donnerstag befasste. Roundtables, Vorträge und Workshops deckten ein breites Interessenfeld ab. Besonders die Vorträge internationaler Referenten fanden regen Zuspruch. So referierten Bob Bates und Bob Wallace über Chancen, Veränderungen und Herausforderungen auf dem Spielemarkt, während Ex-BCC Paul Tyler die Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Gaming und Fernsehen aufzeigte.

Beendet wurden die diesjährigen Deutschen Gamestage und die Quo Vadis mit einem Panel zum wichtigen Thema Jugendschutz durch Spielexperten, Politiker und Medienberater.

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