Keine Geschäfte mit Tötungstrainingssoftware
Posted on 31.03.09 by Administrator @ 13:56

Innenminister Joachim Herrmann begrüßt, dass sich die deutsche Medienwirtschaft bei der erstmaligen Verleihung des deutschen Computerspielpreises heute in München für die Entwicklung kulturell und pädagogisch wertvoller Spielekonzepte und -inhalte ausgesprochen hat. Er will die Absichtserklärungen, für Qualität bei Computerspielen zu sorgen, beim Wort nehmen: „Ich fordere die Computerspielbranche auf, den schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen und auf Herstellung und Vertrieb von Killerspielen in Deutschland freiwillig zu verzichten. Killerspiele gehören bislang zu den intensiv beworbenen Hauptumsatzträgern der Branche.

Mit derartiger Tötungstrainingssoftware, die zum Beispiel von der US-Army zur Vorbereitung von Soldaten auf Kampfeinsätze verwendet wird, dürfen in Deutschland keine Geschäfte mehr gemacht werden.“

Für Herrmann ist es wissenschaftlich klar erwiesen, dass der andauernde Konsum derartiger Spiele, in denen Gewalt und Brutalität anders als bei Filmen aktiv ausgeübt und gesteuert wird, die Gewaltbereitschaft fördert und die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern lässt. „Damit sind derartige Spiele eine der Ursachen für die erschreckende Jugendgewalt und auch für Amokläufe, in den Szenen aus Killerspielen in die Realität übertragen werden.“ Mit großer Sorge sieht Innenminister Herrmann auch die Suchtgefahr, die von derartigen Spielen ausgeht. „Immer mehr Kinder und Jugendliche versinken täglich stundenlang in dieser virtuellen Gewaltwelt.

Für Schule und Ausbildung haben sie keine Zeit mehr und drohen, so für unsere Gesellschaft verloren zu gehen. Leider habe viele Eltern überhaupt keine Vorstellungen davon, welchen dauerhaften Schaden ihre Kinder hier nehmen.“ Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt.

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Jetzt anmelden zum Girls‘ Day 2009
Posted on 31.03.09 by Administrator @ 13:22

Am 23. April 2009 findet wieder der „Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag“ statt. Schülerinnen ab der Klasse 5 erleben am Girls‘ Day die Arbeitswelt in zukunftsorientierten Berufen in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften und lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen.

Ab sofort können sich Schülerinnen auf der Website des Girls‘ Day informieren und ihren Antrag auf Freistellung vom Unterricht abrufen. Unternehmen und andere Institutionen können dort ihre Aktivitäten am Girls‘ Day anmelden. Auf der Website finden Unternehmen, Multiplikatoren, Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer sowie die Eltern zudem wichtige Informationen zur Unterstützung des Mädchen-Zukunftstags.

Als Ergänzung zum Girls‘ Day bietet das Servicebüro „Neue Wege für Jungs“ auch Unterstützung für Aktivitäten zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen. Ab sofort bietet das Projekt „Neue Wege für Jungs“ einen neuen Service an: Eine Datenbank für Schülerpraktika in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen soll Schülern helfen, gezielt in soziale und erzieherische Berufe hineinzuschnuppern.

Girls‘ Day: Mädchen entdecken technische Berufe

Der Girls‘ Day ist Deutschlands größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen. Durch den Aktionstag haben bereits etwa 800.000 Mädchen Berufe entdecken können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Bereits 10 Prozent der beteiligten Unternehmen stellten dank des Mädchen-Zukunftstags junge Frauen in technischen Berufen ein. Veranstalter ist die „Bundesweite Koordinierungsstelle Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag“. Sie wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.


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Computerspiele im Handel stark kontrolliert, Online-Spiele bereiten Sorge
Posted on 31.03.09 by Administrator @ 08:33

Computerspiele üben vor allem auf männliche Jugendliche eine große Faszination und Anziehungskraft aus. Dies gilt insbesondere bei den sich stark verbreitenden Online(Rollen)-Spielen, die durch Spielzusätze (Patches, Add-ons oder Mods) verändert und dynamisiert werden können. Der Jugendschutz steht hier vor spezifischen Herausforderungen, sowohl hinsichtlich einer rechtlichen Regulierung als auch in pädagogischer Sicht.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz verfolgt einige Entwicklungen in diesem Bereich mit Sorge, denn die vorhandenen Altersfreigaben und die für den üblichen stationären Handel geltenden Verkaufsbeschränkungen greifen zu kurz. Es müssen wirksame Jugendschutzfilter auf Seiten der Anbieter von Computerspielen zum Einsatz kommen. Auch für die im Netz angebotenen Zusatzprodukte sind tragfähige Regulierungen erforderlich.

Mit den Online-Computerspielen, begleitet durch Chats und Foren, gewinnt die Jugendkultur neue Akzente, die durchaus ihre eigene Bedeutung haben. Unverzichtbar ist genaues Hinsehen darauf, was über das Internet heruntergeladen wird und welche möglicherweise gefährdenden Inhalte damit in den Spielalltag von jungen Menschen transportiert werden.

Es darf zudem nicht übersehen werden, dass exzessives Spiel auch zu neuen Formen der Abhängigkeit führen kann. Die Gefahr von Spielsucht ist Ernst zu nehmen und stellt eine spezifische pädagogische, gelegentlich gar therapeutische Herausforderung dar.

Nach den intensiven Bemühungen der letzten Jahre um Verbesserungen des Jugendschutzes bei Computerspielen bedarf es nun erhöhter Aufmerksamkeit im Bereich der Online-Spiele.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat in einem Dossier den derzeitigen Stand der gesetzlichen Regelungen in Bezug auf die Altersfreigaben von (Online)Computerspielen zusammengefasst, darüber hinaus werden pädagogische Empfehlungen für Eltern zum Umgang mit Computerspielen gegeben.

Das Dossier kann kostenlos (auch in höherer Stückzahl) über die Adresse: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin, material@bag-jugendschutz.de bestellt werden. Es steht darüber hinaus auch zum Download im Online-Service bereit.


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Polizei geht ins Web: Elf Bundesländer haben Internet-Wachen eingerichtet
Posted on 31.03.09 by Administrator @ 08:27

In elf Bundesländern können Bürger derzeit per Internet Straftaten wie Diebstahl oder Betrug anzeigen. Nur Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen bieten diesen Web-Service nicht an. Zuletzt hat Sachsen eine zusätzliche Internetwache eingerichtet. Sie ist seit Januar dieses Jahres online. Das hat eine Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Wer Straftaten anzeigen möchte, muss das auch im Internet können“, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Alle Bundesländer sollten möglichst bald eine Internetwache anbieten.“ Die Internetwachen sollten schnell und einfach zu finden sein. Wichtig sei zudem eine möglichst intuitive Bedienung der Internetseite und der Online-Formulare.

Ausführliche Erklärungen zu den wichtigsten Elementen einer Anzeige und Informationen zur weiteren Bearbeitung stehen bei allen Onlinewachen bereit. Eingehende Nachrichten werden automatisch an die zuständigen Dienststellen weitergeleitet. Die Absender erhalten eine Bestätigung über den Empfang. Eine Rechtsbelehrung weist zudem auf Pflichten und Folgen hin.

Einer der Vorreiter ist Nordrhein-Westfalen. Seit 2004 wurden dort mehr als 130.000 Online-Strafanzeigen gestellt, allein 2008 rund 35.000. Nach dem Amoklauf von Emsdetten hat die NRW-Polizei ihr Internetangebot um eine Seite ergänzt, auf der Ankündigungen von Gewalttaten im Internet gemeldet werden können. Bislang gingen auf diese Weise rund 4.400 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Solche Mitteilungen können auch bei den meis-ten anderen Internetwachen hinterlassen werden. Einen Notruf über die Rufnummer 110 ersetzen die Online-Anzeigen aber nicht.


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Imagine Cup 2009: Teilnehmer des Deutschland-Finales stehen fest
Posted on 31.03.09 by Administrator @ 08:25

Die drei Teilnehmer für das bundesweite Finale des Imagine Cup von Microsoft stehen fest: Atmosférica von der BA Ravensburg, Drinking Water Live von der Uni Duisburg-Essen und Talk to aAqua von der TU Dresden werden im Mai einer Fachjury in Berlin ihre Technologiekonzepte präsentieren. Die drei Studententeams konnten sich in den regionalen Vorentscheiden in Düsseldorf, Hamburg und München gegen neun weitere Teams durchsetzen. Der Imagine Cup wird als internationaler Wettbewerb jährlich von Microsoft ausgerichtet. In Anlehnung an die acht Millennium-Entwicklungsziele der UN lautet das diesjährige Motto des Wettbewerbs: „Technologie für eine bessere Welt“, zu dem die Teams Softwarelösungen entwickeln sollten. Der Gewinner des Deutschland-Finales bekommt die Gelegenheit sein Projekt beim internationalen Finale in Kairo zu präsentieren.

„Technologie für eine bessere Welt“

Mit dem Imagine Cup will Microsoft bei SchülerInnen und Studierenden weltweit Fantasie und Begeisterungsfähigkeit für technologische Innovationen wecken, die die Welt verändern. Die Teilnehmer erhalten die Chance, ihre innovativen Lösungen und damit ihre Kreativität und Leistungsfähigkeit einer fachkundigen Jury unter Beweis zu stellen.

Der jährlich von Microsoft ausgerichtete Technologiewettbewerb fördert gezielt die Entstehung internationaler Netzwerke und ermöglicht somit einen weit über die Landesgrenzen hinausgehenden Wissenstransfer. Doch nicht nur der internationale Austausch sondern auch die Zusammenarbeit von Industrie und Lehre stehen im Fokus des Imagine Cup: „Mit dem Imagine Cup möchte Microsoft die nächste Generation von Technologie-Entwicklern und Wirtschafts-Entscheidern zur Umsetzung von Ideen inspirieren und den lokalen Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern,“ so Bill Gates.

Dieses Jahr knüpft der Imagine Cup an die Millenniumsziele der Vereinten Nationen an. Unter dem Motto „Technologie für eine bessere Welt“ haben junge Programmierer, Grafiker und Technologie-Begeisterte die Möglichkeit ihre Ideen zu den Themen Bildung, Gesundheit, Umwelt und Entwicklungs-zusammenarbeit einzureichen. In Anlehnung an diese Schwerpunkte konnten der WWF, die Welthungerhilfe, Ärzte für die Dritte Welt und UNEVOC als Kooperationspartner gewonnen werden.

Das nationale Finale findet am 14. Mai 2009 in Berlin statt, Schirmherrin ist Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Das deutsche Siegerteam tritt beim internationalen Finale des Imagine Cup an, das im Juli 2009 in der ägyptischen Hauptstadt Kairo stattfinden wird.

Der Imagine Cup findet bereits zum siebten Mal statt. Beim weltweit größten Technologie- und Programmierwettbewerb für Schüler und Studierende haben sich in diesem Jahr weltweit bereits 250.000 Teilnehmer aus über 100 Ländern registriert.

Neben der Reise zum weltweiten Finale nach Kairo haben die Gewinner die Chance, Trainings, Sach- und Geldpreise im Wert von insgesamt über 170.000 US-Dollar zu gewinnen.

Weitere Informationen zum Imagine Cup 2009 gibt es unter www.imaginecup.de.


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“R.U.S.E.” kommt für PC, Xbox 360 und PS3
Posted on 30.03.09 by Administrator @ 10:09

Ubisoft kündigte die Veröffentlichung von R.U.S.E. an, eine neue Marke entwickelt von Eugen Systems, den Schöpfern des von Kritikern hochgelobten Strategiespiels Act of War: Direct Action™. R.U.S.E. ist für Windows® PCs, Microsofts Xbox 360™ Video Game und Entertainment System und PLAYSTATION®3 Computer Entertainment System geplant für das Finanzjahr 2009/2010.

R.U.S.E. wird für die neuesten Kernprozessoren von Intel einschließlich des Intel® Core™i7 Prozessors optimiert und wird der Öffentlichkeit erstmals am Intel-Stand während der Spielentwickler-Konferenz (GDC) in San Francisco am 25. März um 17:00 Uhr (PST) in der Moscone-North Hall, Stand #6006 präsentiert.

R.U.S.E. ist ein einzigartiges Echtzeitstrategiespiel, das der Spieler auf verschiedenen, nahtlos aneinandergeknüpften Ebenen steuert – aus der Mitte des Schlachtfelds bis zur kompletten Lageansicht des Geschehens. Dank der unterschiedlichen Perspektiven hat der Spieler die Möglichkeit, seine Feinde zu täuschen, um seine Fraktion zum Sieg zu führen. Die Spieler werden mittels der exklusiven IRISZOOMâ„¢-Engine tief ins Geschehen hineinversetzt. IRISZOOM bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, die weiche und schnelle Ãœbergänge von einer Ansicht aus der Vogelperspektive bis hin zum Schlachtgetümmel (und wieder zurück) erlaubt.

„Mit R.U.S.E. rüttelt Ubisoft wieder einmal ein Genre auf und bietet dem Spieler mit diesem Echtzeitstrategiespiel eine neue Erfahrung, die Fans begeistern wird.“ sagt John Park, EMEA Marketing Director bei Ubisoft. „Ubisoft ist bekannt für Innovation und R.U.S.E. setzt diese Tradition fort. Das Spiel bietet die größten und detailreichsten Karten, die je ein Echtzeitstrategiespiel zuvor gesehen hat. Die Spieler können mit der IRISZOOM-Engine die Karten und Areale ganz genau erforschen und haben dabei ganz neue Interaktionsmöglichkeiten.“

Ubisoft und Intel arbeiten eng zusammen, um sicherzustellen, dass R.U.S.E. den vollen Vorteil der Intel-Technologien nutzt. „Ubisoft und Intel erläutern einige der Vorteile, auf die sich Spieler von R.U.S.E. freuen können, wenn sie ein Intel® Core™i7 Prozessor System nutzen“, sagte Elliot Garbus, Vice President Intel Software and Service Group, General Manager Visual Computing Software Divison. „Den Spieler erwartet ein ungewohnt fesselndes Spielgeschehen, das durch das butterweiche Zoomen aus der Satellitenansicht bis hin aufs Schlachtfeld inszeniert wird. Auch die anspruchsvolle künstliche Intelligenz mit komplexen Truppenbewegungen und eine sehr realistische Spielphysik begeistern.“

In R.U.S.E. nutzt der Spieler sein Gehirn als ultimative Waffe in einem Krieg der Wahrnehmung, indem erfolgreiche Täuschungen zum Sieg führen. R.U.S.E. definiert das Genre der Strategiespiele durch den Fokus auf gezielte Täuschungsmanöver neu und schafft so eine bisher ungekannte Spieltiefe.

Erfahren Sie mehr über R.U.S.E. auf www.rusegame.com


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BITKOM begrüßt Kabinettsbeschluss zu Internet-Sperren gegen Kinderpornografie
Posted on 30.03.09 by Administrator @ 07:31

Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, eine rechtliche Grundlage für die Sperrung von kinderpornografischen Webseiten zu schaffen: „Das Eckpunkte-Papier des Kabinetts umfasst viele der Punkte, die wir in den letzten Wochen mit den Ministerien besprochen haben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Damit bekommen die Provider eine rechtliche Grundlage, wenn sie die Sperrliste des Bundeskriminalamts umsetzen. Haftungsrisiken müssen darin ausgeschlossen werden. Die Branche braucht Rechtssicherheit.“ BITKOM begrüßt zudem, dass die Sperren speziell gegen Kinderpornografie eingesetzt werden sollen.

„Zugangshürden sind ein wichtiger Teil der Maßnahmen gegen solche abscheulichen Verbrechen“, sagte der BITKOM-Präsident. Auch wenn die Sperren umgehbar seien, lohne sich die Initiative. Scheer: „Wir können den Zugang deutlich erschweren, indem wir potenziellen Nutzern von Kinderpornografie ein Stoppschild zeigen.“ Scheer schlug gleichzeitig vor, den Effekt der Maßnahmen auf den kriminellen Markt für Kinderpornografie nach zwei Jahren zu untersuchen. Über die Wirkung der Sperren fehlen auch international Erkenntnisse. „Wir müssen genau analysieren, inwieweit die Sperren den Markt austrocknen und die Opfer schützen. Bei Bedarf ist nachzusteuern, um das Problem an der Wurzel zu packen.“


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Betreiber illegaler Tauschbörse in Niedersachsen hochgenommen
Posted on 30.03.09 by Administrator @ 07:29

Am 18. März starteten niedersächsische Polizeibeamte um 7:30 Uhr eine koordinierte Durchsuchungsaktion in drei Privatwohnungen in Lüneburg, Braunschweig und Wolfenbüttel. Deren Inhaber – insgesamt drei Männer und eine Frau – betrieben miteinander einen so genannten Tracker und damit ein Steuerungsprogramm zur Verteilung von Raubkopien in einem BitTorrent-Netzwerk. Mitgliedern dieser Tauschbörse gewährten sie gegen Zahlung von bis zu 75 Euro Downloadkontingente. Ab einem Betrag von 100 Euro vergaben die Trackerbetreiber zusätzlich diverse Nutzungsprivilegien.

Zur Erlangung weiterer Beweismittel beschlagnahmten die Polizeibeamten am vergangenen Mittwoch sämtliche Rechner und Festplatten in allen drei Wohnungen sowie schriftliche Unterlagen. Diverse gebrannte DVDs und CDs mit aktuellen Kinofilmen, Games und Anwenderprogrammen wurden zudem in Wolfenbüttel und in der zweitgrößten Stadt Niedersachsens sichergestellt. Überdieswurde das Paar aus der Braunschweiger Wohnung auf der Wache erkennungsdienstlich behandelt.

Alle drei Durchsuchungen erfolgten auf Grundlage von Ermittlungen der verfahrensführenden Staatsanwaltschaft Lüneburg. Auf ihren Antrag hin hatte das dortige Amtsgericht vor kurzem die Durchsuchungsbeschlüsse erlassen. Derzeit wertet die Kriminalpolizei Lüneburg sämtliche Asservate aus.

Begonnen hatte das Verfahren in 2008 durch Internetermittlungen der GVU. Mitarbeiter der Organisation entdeckten im Juni des Jahres den Tracker, der ausschließlich angemeldeten Nutzern zur Verfügung stand. Diese konnten dann in 34 unterschiedlichen Kategorien aus einem breiten Angebot an Raubkopien auswählen. Neben Titeln der Entertainment-Software-Wirtschaft für PC und alle Konsolen listete das Verzeichnis auch Filme in Qualitäten von HDTV über DVD und XViD bis VCD aus diversen Genres sowie aktuelle Kinoproduktionen und TV-Serien. Kinderfilme wie „Horton hört ein Hu“ gehörten dabei ebenso zum Repertoire wie pornographische Inhalte. Zusätzlich standen Musik und Anwendersoftware zum Herunterladen bereit. Für die Nutzung dieser breiten Raubkopien-Palette stellten die Trackerbetreiber Regeln auf, deren Einhaltung sie strengstens überwachten. Beispielsweise verpflichteten sie Downloader, ihre Raubkopien auch für eine vorgegebene Zeit für den Upload bereit zu stellen. Zudem erteilten sie Upload-Gutschriften gegen gestaffelte Geldbeträge.

Auf Basis dieser Erkenntnisse stellte die GVU in Juni 2008 Strafantrag wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen illegalen Verwertung gegen die zunächst noch unbekannten Betreiber des Trackers, auf dem zu diesem Zeitpunkt insgesamt knapp 300 Titel verfügbar waren. Anschließende Ermittlungen beteiligter Strafverfolgungsbehörden führten zur Identifizierung der Beschuldigten. Federführend konnte dann die Staatsanwaltschaft Lüneburg die Indizien auf finanzielle Einnahmen durch Steuerung des illegalen Datentauschs verdichten.

Solche Raubkopien gefährden durch Einnahmeverluste nicht nur die Existenz von Unternehmen und Arbeitsplätzen – vor allem in den von jungen Menschen begehrten kreativen Bereichen. Verluste durch illegale Kopien führen auch zu Ausfällen von Steuereinnahmen und schädigen so die gesamte Volkswirtschaft. Neben wirtschaftliche Verluste treten zusätzlich negative Folgen für die Gesellschaft. So werden beispielsweise die Regelungen des Jugendschutzes und das System der freiwilligen Selbstkontrolle beim illegalen Filesharing umgangen.


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Neues Xbox 360 Bundle ab 14. April erhältlich
Posted on 30.03.09 by Administrator @ 07:28

Microsoft kündigt ein neues Xbox 360 Bundle in limitierter Auflage an, das eine Xbox 360 Pro Konsole mit 60 GB Festplatte mit zwei Spielen von EA enthält: Burnout Paradise The Ultimate Box  und Trivial Pursuit. Darüberhinaus gibt es einen Download-Code für das Spiel 4 Gewinnt des Hasbro Familien Spieleabends vom Xbox Live Marktplatz.* Für nur 239,99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) bietet das Bundle, das ab dem 14. April 2009 in Deutschland verfügbar sein wird, ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis mit einer Ersparnis von über 70,- Euro gegenüber den Einzelverkaufspreisen.

Willkommen im Paradies

Burnout Paradise The Ultimate Box, die neueste Version der Burnout Serie, katapultiert den Spieler nach Paradise City. Die riesige, offene Welt ist der ultimative Spielplatz für alle Fahrer und bringt sie an die Grenzen Ihrer Fahr- und Driftfähigkeiten. Die Ultimate Box  umfasst auf nur einer DVD alle zusätzlichen Add-Ons des Spiels so wie alle nach der Veröffentlichung herausgebenden Updates.

Alles andere als trivial

Seit seinem offiziellen Start 1982 hat Hasbros Spiel Trivial Pursuit das Wissen von Ratefreunden auf der ganzen Welt auf die Probe gestellt. Mit dynamischer Optik und neuen Fragen bringt das Xbox 360 Bundle die Rätsel-Party jetzt auf den Fernseher: Spieler können gemeinsam mit Freunden die klassische Trivial Pursuit Variante spielen, ihre Freunde um sich sammeln und im High Stakes Modus, in dem jede Antwort zählt, auf ihre Klugheit wetten oder im Einzelspieler Modus ihr Wissen aufpolieren.

XBox 360 Osterbundle bei Amazon für 226,99 Euro kaufen

Im Bundle inbegriffen ist außerdem ein Downloadcode mit dem man das Spiel 4 Gewinnt des Hasbro Familien Spieleabends vom Xbox Live Marktplatz herunterladen kann. *

* Voraussetzung ist ein kostenloses Xbox LIVE Silber-Konto.


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