Die PES 2009 Trucks rollen
Posted on 30.12.08 by Administrator @ 08:41

Konami veranstaltet Gewinnspiel mit tollen Preisen! Alle Autofahrer aufgepasst: Bereits seit vergangenem Oktober fahren zahlreiche LKW’s im PES 2009 Design durch ganz Deutschland.

Jetzt seid ihr gefragt: Entdeckt ihr einen Truck, heisst es Stift und Papier zücken, und flugs das Nummernschild notieren. Dann die notierte Nummer per eMail an gewinnspiel@konami.de schicken.

pestruck

Die ersten zehn richtigen Einsendungen gewinnen ein exklusives PES 2009 T-Shirt + PES 2009 Schlüsselband!

Darüberhinaus verlost Konami unter allen richtigen Einsendungen:

3 X Das offizielle PES 2009 Guidebook

1 X PES 2009 PS3 Version mit Original-Unterschrift von Lionel Messi

Einsendeschluss für eure Zusendungen ist der 31.1.2009.

Viel Glück & Augen auf im Straßenverkehr!

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World of Warcraft zählt jetzt mehr als 11,5 Millionen Abonnenten weltweit
Posted on 24.12.08 by Administrator @ 14:23

Blizzard Entertainment, Inc. gab heute bekannt, dass World of Warcraft, das preisgekrönte MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game), jetzt eine weltweite Spielergemeinde von mehr als 11,5 Millionen Abonnenten zählt. Diese neue Bestmarke wurde nach der Veröffentlichung der zweiten Erweiterung des Spieles, Wrath of the Lich King, am 13. November 2008 erreicht.

Innerhalb der ersten 24 Stunden des Verkaufsstarts gingen mehr als 2,8 Millionen Kopien über den Ladentisch, wodurch Wrath of the Lich King zum am schnellsten verkauften PC-Spiel aller Zeiten wurde. Nicht nur hat die Erweiterung eine Reihe von Preisen und Auszeichnungen namhafter Spielezeitschriften gewonnen, sondern hat außerdem durch den Verkauf von 4 Millionen Kopien im ersten Monat auch den neuen Rekord für die größte Verkaufszahl eines PC-Spiels innerhalb eines Monats aufgestellt. Zuvor wurden beide Verkaufsrekorde von The Burning Crusade®, der ersten Erweiterung von World of Warcraft, gehalten. *

„Wir sind froh, sowohl neue Spieler als auch erfahrene Zurückkehrer im Spiel willkommen heißen zu können. Sie haben alle dabei mitgeholfen, dass World of Warcraft diese Meilensteine erreichen konnte, und wir wissen den Enthusiasmus und die Unterstützung durch die weltweite Community sehr zu schätzen“, sagte Mike Morhaime, Präsident und Mitbegründer von Blizzard Entertainment®. „Wir freuen uns darauf, sie alle noch auf lange Sicht mit einer wunderbaren Spielerfahrung belohnen zu können.“

“Die zweite Erweiterung zu World of Warcraft, Wrath of the Lich King, erlebte mit unserem Mitternachtsverkäufen einen spektakulären Start und seither einen erfolgreichen ersten Verkaufsmonat bei Media Markt in ganz Deutschland. Wir gratulieren Blizzard Entertainment und freuen uns darauf, dass der große Erfolg weiter anhalten wird.“, so Bernhard Widmann, Bereichsleiter Einkauf Media Markt.

Aufgrund des anhaltenden Wachstums von World of Warcraft und zukünftigen Projekten, sucht Blizzard derzeit qualifiziertes Personal für verschiedene Positionen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.blizzard.de/inblizz/jobs.shtml.


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JIM-Studie 2008 veröffentlicht
Posted on 24.12.08 by Administrator @ 08:34

Jugendliche verbringen nach eigener Schätzung fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet mit „Kommunikation“, der Rest verteilt sich fast gleichmäßig auf die Bereiche „Information“, „Spiele“ oder auf „Unterhaltungsangebote“ wie Musik, Videos oder Filme. Besonders intensiv werden Online-Communities wie „schülerVZ“ genutzt, dort und auch sonst im Internet hinterlassen die Jugendlichen in großem Umfang persönliche Spuren.

Fast drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen Internet-Nutzer haben inzwischen Erfahrungen mit Online-Communities gemacht, 41 Prozent besuchen diese Plattformen täglich, weitere 16 Prozent mehrmals pro Woche. Von den täglichen Nutzern schaut sich die Hälfte sogar mehrmals am Tag in der Community um. 45 Prozent der Jugendlichen waren schon einmal bei „schülerVZ“, mit Abstand folgen Angebote wie „studiVZ“ (12 %), „MySpace“ (10 %) oder „ICQ“ (7 %).

Ob auf Plattformen wie „schülerVZ“ oder auf der eigenen Homepage – Jugendliche gehen recht unbedarft mit persönlichen Angaben im Internet um. Drei Viertel der Internetnutzer haben Informationen zu ihren Vorlieben oder Hobbies online gestellt. Weit verbreitet ist auch Bild- oder Fotomaterial, auf dem die Befragten selbst zu sehen sind (60 %) oder Freunde bzw. Familienmitglieder (46 %). Auch die eigene E-Mail-Adresse ist bei mehr als 40 Prozent im Internet einsehbar, knapp ein Drittel hat die Nummer ihres Instant Messengers eingestellt. Mehr Zurückhaltung gibt es bei Handy- oder Festnetznummern, die nur sieben Prozent im Internet angegeben haben. Mädchen präsentieren häufiger als Jungen Bilder von sich und Dritten im Netz, Jungen geben zu einem größeren Anteil die E-Mail-Adresse oder die Nummer für Instant Messaging preis.

Fragt man, wer Zugang zu diesen persönlichen Daten hat, so bestätigen 34 Prozent, dass diese ungeschützt für alle Internetnutzer einsehbar sind. 61 Prozent geben an, dass nur „Freunde“ an diese Informationen gelangen können. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der „Definition“ von Freunden. Zwar geben fast alle Jugendlichen an, dass es sich hierbei um Freunde handelt, die sie „richtig“ und nicht aus dem Internet kennen würden, allerdings ist zu vermuten, dass das „richtig kennen“ von den Jugendlichen sehr weit gefasst wird. Im Rahmen einer Zusatzbefragung zur JIM-Studie 2008 hatten die Nutzer von Online-Communities im Schnitt etwas mehr als 70 „Freunde“, Mädchen sogar um die 90. Es dürfte sich also eher um Bekannte oder Freunde von Freunden handeln und weniger um engere Beziehungen, wie sie der Ausdruck „Freund“ eigentlich impliziert.

Download der Studie (pdf)


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Hightech Update: Neu im Jahr 2009
Posted on 23.12.08 by Administrator @ 11:59

Pflichten zur Datenspeicherung erweitert: Ab 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kommunikationsdaten von Bürgern und Unternehmen zu Sicherheitszwecken für 6 Monate gespeichert. Dazu zählen die E-Mail-Adressen von Absender und Empfänger beim Versand elektronischer Nachrichten sowie die Protokollierung von IP-Adressen bei der Internutzung. Zudem werden Rufnummern sowie Beginn und Ende von Gesprächen per Internettelefonie erfasst. Seit 2008 werden bereits die Verbindungsdaten von Telefongesprächen im Festnetz und im Mobilfunk aufgezeichnet. Gespeichert wird nicht der Inhalt von E-Mails oder Telefonaten, sondern wann und von wem gemailt oder telefoniert wurde. Die Speicherpflicht betrifft alle Telefongesellschaften und Internetprovider sowie Anbieter von E-Mail-Diensten. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Allerdings ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung juristisch hoch umstritten. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für 2009 erwartet.

Rundfunkgebühren steigen: Ab Januar steigen die Rundfunkgebühren für die Nutzung von Fernsehern, Radios sowie internetfähigen Computern und Handys. Die Gebühr für Fernseher steigt um 95 Cent auf 17,98 Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund 6 Prozent. Die Gebühr für Radios sowie internetfähige PCs und Handys steigt um 24 Cent auf 5,76 Euro (plus 4 Prozent). Der BITKOM lehnt Rundfunkgebühren auf PCs und Handys ab und fordert einen grundlegenden Systemwechsel. Die nutzungsabhängige Rundfunkgebühr sollte durch eine niedrige Pauschalabgabe für alle Haushalte und Firmen ersetzt werden. Damit ließe sich auch der Apparat der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abschaffen.

Alte Telefone entsorgen: Nutzer von bestimmten schnurlosen Telefonen müssen sich bald ein neues Gerät zulegen. Betroffen sind Funktelefone der alten Standards CT1+ und CT2. Deren Frequenzbereiche werden ab Januar anderweitig genutzt. Ab diesem Zeitpunkt dürfen diese Geräte nicht mehr betrieben werden. Verbraucher sollten zunächst in die Bedienungsanleitung ihres Telefons schauen, ob sie einen Hinweis auf CT1+, CT2 oder einen der Frequenzbereiche 885-887, 930-932 oder 864-868 Megahertz finden. Wer keine Betriebsanleitung mehr besitzt, sollte sich im Internet oder direkt beim Hersteller informieren. Werden die alten Telefone weiter genutzt, drohen hohen Kosten. Stellt die Bundesnetzagentur wiederholten Missbrauch fest, muss der Besitzer die Kosten für die Ermittlung der Störungsquelle tragen. Hinzu kann ein Bußgeld kommen.

E-Government – Handelsregister online: Ab dem kommenden Jahr verschwinden die Bekanntmachungen von Eintragungen ins Handelsregister aus den Tageszeitungen. Hintergrund ist die Umstellung der Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister auf den elektronischen Betrieb, die bereits vor zwei Jahren realisiert wurde. Seitdem werden Mitteilungen über Gründungen, Löschungen oder personelle Änderungen von bei Gesellschaften beim Amtsgericht fast ausschließlich elektronisch eingereicht. Für einen Übergangszeitraum mussten die Bekanntmachungen noch in einer Tageszeitung erfolgen. Ab Januar werden die Einträge nur noch online unter www.handelsregisterbekanntmachungen.de öffentlich gemacht.


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Wissenschaftler fordern Verbot von Killerspielen
Posted on 22.12.08 by Administrator @ 14:10

Mit ihrem „Kölner Aufruf gegen Computergewalt“ haben jetzt mehr als einhundert Erstunterzeichner ein Verbot der „Herstellung und Verbreitung von kriegsverherrlichenden und gewaltfördernden Computerspielen für Kinder und Erwachsene“ gefordert, unter ihnen Prof. Dr. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen und die beiden Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther von der Universität Göttingen und Prof. Dr. Manfred Spitzer von der Universität Ulm.

„Wir lassen nicht zu“, heißt es in dem Aufruf, “ dass Kinder und Jugendliche zu Tötungsmaschinen auf den virtuellen und realen Schlachtfeldern dieser Welt abgerichtet werden.“ Killerspiele, so heißt es weiter, entstammten den professionellen Trainingsprogrammen der US-Armee, mit denen Schusstechnik, Zielgenauigkeit und direktes Reagieren auf auftauchende Gegner trainiert würden: Die Soldaten würden desensibilisiert und fürs Töten konditioniert, die Tötungshemmung werde abgebaut. Genauso würden durch Killerspiele Kindern und Jugendlichen Spezialkenntnisse über Waffen und militärische Taktik vermittelt, denn diese sogenannten „Spiele“ seien in Wirklichkeit Simulationen der Kriegsrealität: Sie erzeugten Angst, Stress und andauernde Adrenalinschübe. Weil sie unmittelbare Handlungen in einem Reiz-Reaktions-Schema erzwingen würden, verhinderten sie gleichzeitig gezielt kritische Distanz und Mitgefühl. „Das Alltagsleben wird vom Krieg durchdrungen, um Akzeptanz für die derzeitigen und künftigen Kriege zu schaffen“, heißt es wörtlich.

Dass es einen sogenannten Wissenschaftsstreit über die Wirksamkeit von Killerspielen gebe, weisen die Unterzeichner des Aufrufs zurück: Mehr als 3500 empirische Untersuchungen würden den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Mediengewalt und gesteigerter Aggressivität belegen.


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Elektronische Weihnachtsgrüße immer beliebter
Posted on 22.12.08 by Administrator @ 11:35

Elektronische Weihnachtsgrüße werden immer populärer: Gut vier von zehn Deutschen (43 Prozent) versenden den diesen Tagen E-Mails, SMS oder MMS mit Grüßen zum Fest. Im vergangenen Jahr war es lediglich jeder Dritte (33 Prozent). Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist der neueste WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. „E-Mail und SMS sind für immer mehr Menschen eine echte Alternative zur traditionellen Weihnachtskarte“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Die handgeschriebene Weihnachtspost werde damit nicht verdrängt – gut die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) bringen eine Karte oder einen Brief auf den Weg. Der elektronische Festtagsgruß sei aber mittlerweile ebenso selbstverständlich. „Viele Menschen senden nur dank Internet und Handy Weihnachtsgrüße.“

Die E-Mail erfreut sich dabei besonderer Beliebtheit. Verschickte 2007 nur jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) Weihnachtsmails, ist es in diesem Jahr schon jeder Dritte (33 Prozent). Die zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der E-Mail tragen zur Beliebtheit bei. Auch die Kurznachrichten vom Mobiltelefon werden häufiger genutzt als im Vorjahr. Jeder Fünfte (20 Prozent) versandte 2007 eine SMS zum Fest, aktuell sind es bereits 23 Prozent. Mit etwas Abstand folgen MMS (unverändert 3 Prozent). Männer stehen elektronischen Weihnachtsgrüßen besonders aufgeschlossen gegenüber: Fast jeder Zweite (46 Prozent) wird dieses Jahr digitale Weihnachtsbotschaften versenden – im Jahr 2007 waren es lediglich 36 Prozent. Doch auch immer mehr Frauen finden an virtuellen Festtagsgrüßen Gefallen. Ihr Anteil ist von 31 auf 39 Prozent gestiegen.

Insgesamt ist die Gruppe derjenigen, die Weihnachtsgrüße per SMS oder E-Mail verschicken, in allen Altersgruppen gewachsen. So verschicken dieses Jahr doppelt so viele Menschen über 60 Jahren virtuelle Weihnachtskarten per Mail wie 2007. Binnen eines Jahres stieg ihr Anteil von 7 auf 14 Prozent. Ganz selbstverständlich sind elektronische Weihnachtsgrüße bei den Jüngeren. 69 Prozent der 14- bis 29-Jährigen verschicken mittlerweile virtuelle Grüße zum Fest. Jeder zweite unter 30 Jahren (49 Prozent) schickt SMS, 47 Prozent versenden E-Mails.

Methodik: Der WebMonitor ist eine monatliche Erhebung von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa zur Internetnutzung der Deutschen. Befragt werden jeweils etwa 1000 Personen ab 14 Jahren, die in Privathaushalten leben. Die Erhebung ist repräsentativ.


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Weihnachtsgeschenke: Tipps gegen lange Gesichter
Posted on 22.12.08 by Administrator @ 11:34

Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt? „Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Der BITKOM sagt, was bei einer Rückgabe zu beachten ist:

1. Frist einhalten
Ist die Ware geliefert, bleiben 14 Tage zur Rückgabe. In dieser Zeit darf der Besteller den Kaufvertrag widerrufen. Kommt die Ware aus anderen EU-Ländern, läuft die Frist mindestens eine Woche. In Deutschland müssen Händler ihre Kunden bei der Bestellung über das Widerrufsrecht informieren. Tun sie es nicht, verlängert sich die Frist. Es reicht, die Ware ohne Begründung zurückzuschicken. Ausgenommen vom Widerrufsrecht sind Musik, Videos und Software, wenn der Kunde die Datenträger schon aus der versiegelten Hülle ausgepackt hat. Weitere Ausnahmen gelten unter anderem für verderbliche Waren wie Schnittblumen.

2. Frankieren nicht vergessen
Die meisten Online-Shops verlangen, dass die Rücksendung frankiert ist. Das Porto bekommt der Absender erstattet, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat. Ausnahme: Ist die Ware noch nicht bezahlt, kann der Kunde auf den Portokosten sitzen bleiben. Wenn der Shop nicht nur ein Widerrufsrecht gewährt, sondern ein explizites „Rückgaberecht“, muss er immer die Kosten übernehmen. Tipp: Nicht am Porto sparen. Lieber ein versichertes Paket als ein unversichertes Päckchen – so lässt sich Ärger vermeiden, falls die Sendung nicht oder beschädigt beim Händler ankommt.

3. Schwere Waren abholen lassen
Einen großen Fernseher, ein Fahrrad oder Möbel muss niemand selbst zur Post tragen. Als Faustregel gilt: Was nicht als normales Paket kam, sondern mit der Spedition, kann der Käufer vom Händler abholen lassen. Tipp: Die Abholung schriftlich verlangen – am besten per Einschreiben. So gibt es kein Missverständnis, ob die Widerrufsfrist eingehalten wurde.

4. Kleingedrucktes lesen
In den Geschäftsbedingungen (AGB) der Händler steht oft mehr als die gesetzlichen Standards. So bieten einzelne Shops auch eine unfreie Rücksendung oder kostenlose Abholung an. Andere bitten um eine kurze Benachrichtigung per Mail vor der Rücksendung. Deshalb lohnt es sich, das Kleingedruckte in den Bestell-Unterlagen zu lesen – die Regelungen fallen nicht selten zum Vorteil der Kunden aus.

5. Alternative: Geschenke selbst im Netz anbieten
Sollte keine Rückgabe mehr möglich sein, lassen sich Geschenke auch im Internet verkaufen – etwa per Online-Auktion. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Nur Händler sind dazu verpflichtet. Privatpersonen können auch die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es reicht der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Der Verkäufer darf aber keinen Mangel verschweigen oder bewusst falsche Angaben machen. Wichtig ist auch, Urheberrechte zu beachten. Wer ein Gerät anbietet, sollte keine Bilder des Herstellers kopieren, sondern selbst fotografieren.


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Familien erhalten in 2009 mehr Leistungen
Posted on 20.12.08 by Administrator @ 09:55

Erhöhtes und gestaffeltes Kindergeld, neue Steuervorteile für haushaltsnahe Dienstleistungen, Bundesförderung für mehr Tagesmütter und Kita-Personal: Die Bundesregierung baut ihre Unterstützung für Familien im kommenden Jahr weiter aus.

„Auch 2009 werden wir Familien in Deutschland ganz gezielt dort helfen, wo der Schuh am meisten drückt“, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen. Mit dem Familienleistungsgesetz werden Familien mit Kindern daher ganz gezielt finanziell gefördert und steuerlich entlastet. Außerdem tritt das Kinderförderungsgesetz in Kraft. Es beschleunigt den Ausbau eines qualitativ hochwertigen Betreuungsangebotes und eröffnet so den Eltern echte Wahlmöglichkeiten. Ein neues Modellprogramm gibt wertvolle Impulse für generationenübergreifendes Freiwilliges Engagement. Hinzu kommen die Großelternzeit zur Unterstützung von jungen Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder und die deutliche Aufstockung des Programms „Schulverweigerung – Die 2. Chance“.

Hier die wesentlichen Änderungen ab dem 1. Januar 2009 im Überblick:

Familienleistungsgesetz

Das Kindergeld steigt jeweils monatlich für erste und zweite Kinder um 10 Euro auf 164 Euro, für dritte Kinder um 16 Euro auf 170 Euro sowie für vierte und weitere Kinder um 16 Euro auf 195 Euro. Zudem wird der Kinderfreibetrag in der Steuer um 216 Euro auf 6.024 Euro jährlich angehoben. Davon profitieren Eltern, die zusammen ein Bruttoeinkommen von mehr als rund 67.000 Euro haben oder Alleinerziehende, die mehr als rund 35.000 Euro brutto verdienen.

Künftig wird es einfacher, Familien unterstützende Dienstleistungen steuerlich geltend zu machen. Die Förderung wird auf einheitlich 20 Prozent der Aufwendungen von bis zu 20.000 Euro (höchstens 4.000 Euro) pro Jahr ausgeweitet, die von der Steuerschuld abgezogen werden können. „Dank des neuen Familienleistungsgesetzes können vielen Familien leichter als bisher über die Runden kommen. Allein durch die Erhöhung und Staffelung des Kindergeldes haben Millionen Familien ab dem 1. Januar mehr Geld in der Tasche“, erklärt Ursula von der Leyen.

Kinderförderungsgesetz (KiföG)

Mit dem KiföG schaffen Bund, Länder und Kommunen die entscheidenden Voraussetzungen, damit bis zum Jahr 2013 bundesweit jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Platz in einer Kindertagesstätte (Kita) oder bei einer Tagesmutter findet. Die erweiterten Bedarfskriterien, die schon in der Ausbauphase bis zum 31. Juli 2013 gelten, eröffnen noch mehr Kindern als bisher die Chance auf frühe Förderung. Zudem sollen ab dem 1. Januar nicht mehr nur berufstätige Eltern einen gesicherten Betreuungsplatz erhalten, sondern auch diejenigen, die Arbeit suchen. Ab dem 1. August 2013 gibt es einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz vom vollendeten ersten Lebensjahr an für alle Kinder. Der Bund unterstützt den Ausbau der Kinderbetreuung bis 2013 mit insgesamt vier Milliarden Euro, darunter 2,15 Milliarden Euro für Investitionskosten und 1,85 Milliarden Euro Betriebskosten, die in diesen Tagen erstmals abgerufen werden können.

Änderung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes

Die Regelungen zu Elterngeld und Elternzeit werden gezielt verbessert: Künftig gilt eine einheitliche Mindestbezugszeit des Elterngeldes von zwei Monaten. Die Anträge können flexibler gestellt werden. Für minderjährige sowie junge volljährige Eltern in Ausbildung vergrößern sich die Chancen, neben der Sorge für das Neugeborene auch noch ihre Ausbildung abzuschließen: Die Großeltern haben nun einen eigenen Anspruch auf Großelternzeit, um die jungen Eltern bei der Betreuung des Enkelkindes zu unterstützen. Auch die besonderen Belange von ehemaligen und aktiven Wehr- und Zivildienstleistenden werden bei der Einkommensermittlung besser berücksichtigt.

Start des Modellprogramms „Freiwilligendienste aller Generationen“

In bundesweit mehr als 45 Modellstandorten des neuen Modellprogramms investieren Freiwillige mindestens acht Stunden pro Woche für ein Projekt – und das verlässlich über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten. Plätze gibt es beispielsweise in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Sport, Bildung, Kultur, Nachbarschaftshilfe und Familienassistenz. Dazu schließen die Ehrenamtlichen verbindliche Vereinbarungen mit ihrem „Arbeitgeber“. Im Gegenzug haben sie einen Anspruch auf Qualifizierung sowie eine kontinuierliche Betreuung und Begleitung.

„Schulverweigerung – Die 2. Chance“

Das Bundesfamilienministerium bündelt und verstärkt im kommenden Jahr seine Angebote, die Jugendliche und ihre Eltern bei Problemen in der Schule und Ausbildung unterstützen. Das erfolgreiche Programm der Kompetenzagenturen wird deutlich ausgebaut und in den nächsten drei Jahren mit mehr als 143 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die künftig bundesweit 400 Standorte bilden nicht nur ein flächendeckendes Netz an Hilfeeinrichtungen für Schülerinnen und Schüler, die Gefahr laufen, den Kontakt zur Schule zu verlieren. Sie sind auch Anlaufstellen für Eltern und Lehrer, die gemeinsam mit den Jugendlichen die notwendigen Schritte zum Schulabschluss vereinbaren. „Mit dem Programm helfen wir Jugendlichen, die in eine Sackgasse geraten sind“, sagt Ursula von der Leyen. „Wir müssen hartnäckig an diesen jungen Menschen dranbleiben, damit Schulprobleme nicht die Perspektive für den gesamten späteren Lebensweg belasten.“


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Nummer gegen Kummer unter neuer einheitlicher Rufnummer 116111 europaweit erreichbar
Posted on 20.12.08 by Administrator @ 09:53

Das Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“ ist ab sofort europaweit unter der einheitlichen Rufnummer 116111 erreichbar. Der Verein Nummer gegen Kummer e.V. bietet seit 28 Jahren das Kinder- und  Jugendtelefon erfolgreich an: Anonym und kostenfrei erreichen Ratsuchende die Hotline. Die Anonymität der Anrufer ist selbstverständlich gewährleistet. Die Rufnummer des Anrufenden wird nicht übertragen und die Nummern der Beratungstelefone erscheinen nicht auf dem Einzelgebührennachweis.

Mit rund 220.000 Beratungen im Jahr 2007 ist das Kinder- und Jugendtelefon eines der am häufigsten genutzten Beratungsangebote für junge Menschen in Deutschland. Die bisherige bundeseinheitliche Nummer 0800 – 111 0 333 bleibt auch weiterhin aktiv.

Aufgrund der erhöhten Nachfrage werden die Beratungszeiten erweitert: montags bis samstags stehen den Ratsuchenden von 14 bis 20 Uhr rund 3000 ausgebildete, ehrenamtliche Berater zur Seite. Die Arbeit des Vereins wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


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